Freiburgerin, die eine unter Tausenden, eine die in einer Straße wie tausend andere wohnt. In einem Haus, und es gibt viele Häuser in Freiburg. Weniger oft gibt es die Konstellation: Vater, Mutter, Kind
Noch ist es so.
Bald lebt die Freiburgerin in einer anderen von den vielen tausend Straßen, in einem anderen Haus, doch eines bleibt: Freiburg. wenn auch nicht Vater, Mutter, Kind, dann nur Mutter, Kind.
Morgens steht sie auf wie viele/alle Menschen die es können, die es wollen. Schule, auf die sie geht, die heißt Deutsch-Französisches-gymnasium, unter den Franzosen bekannt als lycée-franco-allemand. mit vielen anderen Schülern von denen sie nur wenige kennt, und sich oft fragt, woher dies oder jenes Gesicht herkommt.
Danach Freunde, Tennis, Video machen. Wie viele andere Menschen. Nichts besonderes. Langweilig würden manche sagen. Vielleicht. Doch wenn man es gewohnt ist, so wie sie, geht es, nur stille Sehnsucht und Hoffnung nach etwas anderem, ohne Zukunft. Bei dem sie weiß, dass sie sich nur viel vormacht und die scheißverdammte wahrheit verschweigt,
sowie die erde ihr erdinneres niemandem preisgibt.



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